2016/01/13: Gibmafuffi x Döll, Crack Ignaz x Wandl, Megaloh, Nimo, SSIO, Reeperbahn Kareem, 18Karat, Farmer

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder einmal blicken wir auf ereignisreiche Tage in Deutschrap zurück, in denen Sie mit zahlreichen hörenswerten Ergüssen verschiedenster Protagonisten konfrontiert wurden. Damit Sie kein meines Erachtens hörenswertes Produkt verpassen, möchte ich Ihnen an dieser Stelle mit Nachdruck einige Rezeptionsbefehle erteilen.

Dass Mädness‘ Brudi Döll (Anmerkung der Redaktion: biologisch) eine der heißesten Katzen im Spiel ist, dürfte dem aufmerksamen Lesenden dieser Publikation bereits seit 2011, dem unaufmerksamen Lesenden seit der 2014 Aufsehen erregenden EP „Weit entfernt“ und dem bedenklich langsamen HipHop-Kopf seit diesem Moment bekannt sein, in dem er erstmals das auf Gibmafuffis Album „Spielschulden“ enthaltene „S3“ in audiovisueller Ausführung rezipiert.

 

Richtig Geld verdienen werden demnächst hoffentlich Wiens Feiner Export Crack Ignaz und Beatbauer Wandl, die am 15.01.2016 den Tonträger „Geld Leben“ werfen. Um die Wartezeit zu überbrücken, darf ich Sie einerseits in Verknüpfungsform auf die Titel „Rawness“ und „James Dean“ hinweisen sowie nachfolgend eine audiovisuelle Umsetzung von „Moch Cash“ einbinden. Sehr viel platonische Liebe geht raus an unsere Freundinnen und Freunde von Melting Pot Music, die dieses Meisterwerk in die Plattenläden stellen.

 

Mit dem Titeltitel aus seinem am 04.03.2016 fallenden Tonträger „Regenmacher“ versorgt Sie der geschätzte Megaloh – seines Zeichens einer der Lieblingsrapper Ihres Lieblingsbloggers. Sie zelebrieren das!

 

Mit „Bitter“ hat die aus Stuttgart stammende 385idéal-Zeichnung Nimo einen wahrhaft hervorragenden Explosionskörper am Anfang, um das am 26.02.2016 ausschließlich digital erscheinende Mixtape „Habeebee“ zu bewerben. Es bleibt mir ein Rätsel, warum derartige Meisterwerke nicht körperlich gepresst werden, während Menschen wie Liont Boxen verkaufen. Irgendwas läuft schief!

 

SSIO wechselt seine „SIM-Karte“ wie andere Menschen ihre Unterwäsche. Damit sich der sympathische Bonner Zeremonienmeister auch weiterhin die halbjährliche Investition leisten kann, möchte ich Sie darum ersuchen, den Tonträger „0.9“ zu bestellen. Am 29.01.2016 haben Sie das Paket bei rechtzeitiger Bestellung mit Sicherheit in der Packstation.

 

Richtig unerwartet frisch kommt dieser Tage das Mixtape „Gewalt durch Kunst“ von Hamburgs Reeperbahn Kareem aus den Boxen. Neben dem Titeltitel zeugt davon auch der „Rap Presenter“, der nachfolgend zur Rezeption bereit steht.

 

Man erwartet erst einmal nicht viel, wenn ein maskierter Rapper namens 18Karat großspurig einen Tonträger namens „FSK18 Brutal“ ankündigt. Dass den großen Worten aus der Produktbeschreibung bei amazon tatsächlich Taten folgen könnten, deutet der audiovisuell umgesetzte Titel „Was solls“ eindrucksvoll an. Großartig.

 

Nachdem Sie sich gerade sieben Alben bestellt haben als wäre es Nichts (Anmerkung der Redaktion: Ich überprüfe das!), gibt es zum Abschluss des heutigen Beitrags noch ein Geschenk von Stuttgarts Farmer, der laut Pressetext immerhin einen kleinen Hype im MZEE-Forum generieren konnte. Dass da mehr drin ist, zeigt der nachfolgend eingebundene Tonstrom zur EP „Pequod“, die Sie hier archivieren dürfen!

 

Sollten Sie alle Videos am Stück auf Ihrem intelligenten Fernseher genießen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Frühanpasser wissen, was zu tun ist!

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