Für den kleinen Geldbeutel #4

Werte Damen und Herren,
auch in der vierten Ausgabe der Reihe „Für den kleinen Geldbeutel“ mache ich mir die Mühe, für Sie die ein oder andere Perle kostenfreier Natur vorzulegen. Schätzen Sie das wert!

Für den kleinen Geldbeutel #4

Wir beginnen mit dem wundervollen Veedel Kaztro, der bereits Ende Juni mit der für Facebook-Anhängx kostenfreien EP „Fußball“ vorstellig wurde. Nachfolgend haben Sie die Gelegenheit, die acht Anspielstationen der EP im Tonstrom via Bandcamp anzutesten. Und wenn Sie schon dabei sind, bestellen Sie bitte hier den am 11.09.2015 erscheinenden Tonträger „Fenster zur Straße“. Veedel geht Gold!

 

Auch an die Herzen legen möchte ich Ihnen das Album „Geräuschkulisse“ von Beatbauer Tony Crisp, welches von einem edlen Gönner hier als Kopiervorlage verfügbar gemacht wurde. Das Werk mit Gastbeiträgen von Zeremonienmeistern wie Falk (#NoSchacht), !Illflow, ArtisT und Lyric (#NoCro) testen Sie gerne unverbindlich bei Soundcloud.

 

Tagesaktuell wird es mit dem guten Fatoni, der soeben die EP „C’mon!“ in die Unweiten des weltweiten Netzwerkes entließ. Enthalten sind sechs Anspielstationen, die musikalisch zu 16,67 Prozent von Dexter verantwortet werden. Kann man auch ohne Hörprobe machen.

Ebenfalls ohne Hörprobe erreicht Sie das „Wiggstape“ aus den Reihen von 12Karat. Es erwartet Sie wertiger HipHop mit klassischem Einschlag. Kann man beim Rapblokk machen.

Genügend Selbstvertrauen, um Ihnen vor der Initiation des Kopiervorgangs eine Hörprobe anzubieten, hat der bereits im Rahmen von Tony Crisps „Geräuschkulisse“ erwähnte Falk (immer noch #NoSchacht), der im Rahmen von „Sommerschlussverkauf“ seine gesammelten VBT-Runden verschenkt. Enger Scheiß soweit!

 

Freunde sprachloser Kunst greifen zu Roboti Niros EP „Halfway“, die punktuell mit Gastbeiträgen von aus diesem Blog unbekannten Künstlern wie Paspatu, M.u.D. und Air Fork One angereichert wurde. Boombappig.

 

Aus Rostock stammt Zeremonienmeister Simon Fuffzich, der für „Aus Versehen mit Appsicht“ unter Anderem Gastbeiträge von Gabreal und Tristan einsammeln konnte. Überwiegend guter Scheiß!

 

Dem Geist der alten Schule verpflichtet fühlt sich offenbar Zeremonienmeister Rustler, der Ihnen mit „Malus“ ein relativ klassisches Album aus den Neunzigern vorlegt. Einen repräsentativen Einblick gewährt der Titel „Dieser Junge“, der vom wie ich die Postleitzahl 78736 repräsentierenden Agent Dan produziert wurde.

 

Einen würdigen Abschluss bildet die selbstbetitelte EP des Steyrer Zeremonienmeisters Ruffputin, der seinem Namen entsprechend etwas brachialer zu Werke geht, ohne dabei klassische Bewertungskriterien des HipHop zu vernachlässigen. Grabenswert!

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